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22.
Christoph Loley
1984-2015
Geboren am 9.1.1941 in Poysdorf. Studium in Heiligenkreuz, Hollabrunn. Wien. Priesterweihe am 29.6.1967. Kaplan in Kirchschlag, 8 Jahre Studienpräfekt in Sachsenbrunn, von 1. Juli 1916 bis zum Jahr 2006 Pfarrer in Großkrut. Am 1. Dezember 1984 erhielt Pfarrer Loley die Pfarre Katzelsdorf dazu. 1985 28.4. Männerwallfahrt nach Ma. Roggendorf (23). 18.5. Fußwallfahrt nach Ma. Moos. 7.-15.5. Wallfahrt nach Ma. Lourdes (Eisenbahn, 8 Personen). 2.6. Wallfahrt nach Mariazell (30 Jahre Staatsvertrag, 19 Personen). 10. November Männerwallfahrt nach Klosterneuburg (20). Besuch der Passionsspiele Kirchschlag (34). Herr Johann Schliefelner, № 50, Mesner und PGR erhielt am 9.5.1985 von Kardinal König den Stephansorden 22.9. 1. Haussammlung für die künftige Kirchenrenovierung. Zu den Oster- und Weihnachtsfeiertagen half Dr. Denk aus Wien in der Kirche aus. 1986 am 5. März starb OSR VS-Direktor Peter Hirtl, 78 Jahre. Er war seit 1945 Leiter der Volksschule, Bürgermeister und Ehrenbürger unserer Gemeinde. Messebeginn: Die Bevölkerung stimmte darüber ab: Für 8 Uhr … 89 Stimmen, für 10:30 Uhr … 203 Stimmen. 29.6. Pfarrfest im Pfarrhofgarten, ein gelungenes Fest. 19.8. Herr Wilhelm Stetina, ab 1. September Pastoralassistent für Großkrut und Katzelsdorf übersiedelte mit seiner Familie in den Pfarrhof. Frau Marie Ertl, Haushälterin seit 1972, zog nach Reinthal in ihr Eigenheim. Der Pfarrer verabschiedete sie in der Kirche und dankte für ihre freundliche, verläßliche Arbeit. 14.9. Neuer Erzbischof für Wien wurde P. Dr. Hans Hermann Groër. 16.11. Wilhelm Stetina erhielt in unserer Kirche die Weihe zum Diakon (Weihbischof Moser). 1987 22.3. PGR-Wahl Juni: Der Diakon Stetina wird nach Raggendorf versetzt, dort wurde er 1988 aus dem hauptamtlichen Dienst entlassen. 1987 Wurde das Pfarrheim vergrößert und renoviert (viele freiwillige Helfer). 8.6. Dekanatsfirmung in Katzelsdorf, Prälat Franz Gruber. Im Juli und August waren schwere Unwetter, Hagel und Sturm. Dächer wurden abgetragen (Gärtnerei), Bäume umgeworfen (Kriegerdenkmal). 23. August: Dechant Dr. Franz Führer feierte in seiner Heimatpfarre sein 30-jähriges Priesterjubiläum und die Ernennung zum Monsignore. 1988 15.5. Wallfahrt nach Ma. Moos ohne die langjährigen Vorsänger, der PGR übernahm die Durchführung. Der Kirtag wurde im Schuppen der Fam. Österreicher, № 237, von der FF veranstaltet. 25.9. Pfarrfest, kühl - daher im Pfarrheim. 3.-14. Oktober In der Kirche wurde eine elektrische Bankheizung installiert. 1989 Die Blitzschutzanlage der Kirche wurde erneuert, die Blechtelle des Kirchendaches gestrichen. Im Nachbarstaat ČSFR verlieren die Kommunisten die Macht, im Dezember fiel der Stacheldraht. 9.-18.2. Israel-Pilgerfahrt unter geistlicher Leitung von Pfarrer Loley (15 Katzelsdorfer, 30 Großkruter und 3 Reinthaler). 17.3. Die stellvertretenden Vorsitzenden des PGR wählten L. Graf wieder zum Vertreter des Dekanates Altlichtenwarth beim Vikariatsrat. 28.5. Volksfest der KJ mit Feldmesse und Bierzelt. Im Juni wurde der Pfarrhof vom PGR außen renoviert, 2 Wochen freiwillige Arbeit, die Materialkosten von 17.000 S erbrachte das Pfarrfest am 9.7. 23.9. 1. Sitzung des Diözesanforums in Wien, Mitglied L. Graf. 10.11. Dekanatskonferenz und PGR-Treffen in Hohenau. 1.12. Geistl. Rat Christoph Loley, Pfarrer von Großkrut und Katzelsdorf wurde Dechant des Dekanates Altlichtenwarth. 15.12. Begräbnis unserer ältesten Einwohnerin, Maria Schultes, Haus № 151, verlebte die letzten Jahre im Kloster Bernhardsthal. 1990 4.2. Diamantene Hochzeit, Josef und Theresia Thaler, № 190. 9.-18.2. Ägyptenfahrt, Dechant Loley mit Teilnehmern aus Katzelsdorf und Großkrut. 9.-18.3. Israelfahrt. 4.4. Wallfahrt nach Ma. Schoßberg [Šaštín], ČSFR (Senioren). Herbst: Der PGR pflasterte den Gehsteig beim Pfarrhof. 8.11. PGR-Dekanatstreffen in Großkrut. 1991 6.1. Feier zum 50. Geburtstag von Dechant Loley. 14.1. Glockengeläute und Turmuhr wurden elektrifiziert. 3.6. Die Gemeindekanzlei übersiedelte vorläufig in den Pfarrhof, auch der Arzt, da die Schule abgerissen wurde und das neue Gemeindehaus erst gebaut wird. 15.7.Ausräumen der Kirche für die Renovierung. 21.7. 1 .Messe im Pfarrheim, anschließend Autosegnung und Agape. November Erneuerung der Stiegen im Kirchengassel, 1. Hälfte. (2 Maurer der Fa. Aust, 6 freiwillige Helfer von Gemeinde- und Pfarrgemeinderat) 18.11. Dekanatskonferenz mit Weihbischof Kuntner, Visitation. 20.12. Die Malerarbeiten in der Kirche sind abgeschlossen, die 4-10 Maler, meist Steirer, wohnten im Pfarrhof. 1992 19.2. PGR-Sitzung, 16 Uhr Beleuchtungsprobe in der Kirche. 9.3. 18 Uhr, Eröffnung der Dekanatsvisitation durch Weihbischof Florian Kuntner, Messe für die PGR des Dekanates. 19.3.Ortschaft durch Staubwolken verfinstert, Südwest-Sturm. 21.-22.3. PGR-Wahl 12.4. Einzug in renovierte Kirche. 15.4. Am Teichberg wurde das Kreuz auf dem Cholera-Friedhof wieder errichtet (G. Hofmeister, L. Bauer, Graf) Bei der Bittprozession am27.5.wurde es von Dechant Loley eingeweiht. 27.4. Konstituierende Sitzung des PGR. 8.5. PGR von Großkrut und Katzelsdorf, Gespräch mit Bischof. 9.5. Visitation durch Weihbischof Kuntner, Firmung (8), Agape. 17.5. Erstkommunion. 30.5. Hochzeit von PGR Christian Martin in Großkrut. 3.6. PGR-Sitzung 11.6. Beamte des Diözesan-Bauamtes zur Besichtigung in der Kirche. 13.6. FF Schuppenfest, im Schuppen der Fam. Schliefelner. 28.6 .Dechant Loley feierte sein 25 jähriges Priesterjubiläum, 8 Uhr Feier in der Kirche. 22.-23. 8. Kirtag, veranstaltet von der FF im Schuppen Österreicher. 12.9. „Maria Namen-Feier“ in der Wiener Stadthalle. (Bus) 16.9. Wallfahrt nach Wehlerad [Velehrad], ČSFR (Senioren, Bus). 22.9. PGR-Sitzung 26.9. Voraussichtliche letzte Sammlung für die Kirchenrenovierung. 25.10. Einweihung des Gemeindehauses, Festgottesdienst. 4.11. PGR-Treffen in Hohenau. 8.11. Männerwallfahrt nach Klosterneuburg. 16.11. PGR-Sitzung 6.12. Feierlicher Abschluß der Kirchenrenovierung mit Bischof-Vikar Prälat Nowak. 11.12. Abschlußmesse der Dekanatsvisitation mit Weihbischof Kuntner in Katzelsdorf. Anschließend lud der Bischof alle PGR des Dekanates zu einer Jause ein. (Heuriger Sinnl Josef) 1993 26.9. 300 Jahre Pfarre Katzelsdorf 2006 Die Pfarre Großkrut wird von Pfarrer Mag. Dr. Constantin N`Dala übernommen.17 2008 Anlässlich der 100-Jahr Feierlichkeiten am 28. September 2008 mit Bischofsvikar Prälat Karl Rühringer wurde die Außenfassade und der 47m hohe Turm (46,35 m bis KreuzQuerbalken) renoviert, die wertvollen Spitzbogenfenster gereinigt und auch die Dachrinne erneuert.18 2015 1.9. übernimmt Bernhardsthal und Moderator Pater Liz. Johan Varkey MST19 die Pfarre. Ihm zur Seite stehen Kaplan Joy Augusty MST und Konsistorialrat Christoph Loley
21.

Ernst Feuchtenhofer
1972-1984
Geboren am 3.1.1931 in Kirchberg am Wechsel, Priesterweihe 1966, Kaplan in Payerbach, Trattenbach, Großkrut und Kirchschlag. 1972 Pfarrer von Katzelsdorf und Reinthal. 1973 Kirchenvater Leopold Hiebner № 59 erhielt den Stephansorden verliehen. 1974 Schulauflösung, ab September fuhren die Volksschüler nach Bernhardsthal. 17.11.1974 Pfarrgemeinderatswahl. 1975 starb Thomas Schliefelner, Pfarrer von Münchendorf, er wurde auch dort begraben. 15.6. Fahrt zu den Passionsspielen nach Kirchschlag, 2 Busse. Im Herbst Renovierung des Kirchturms (285.000 S) März 1976 „Woche der Pfarrgemeinde“ mit Dechant Dr. Pospischil und Dechant Prokesch. Juni 1976, Tod des Kirchenvaters Leopold Hiebner, 71 Jahre. August Die Außenmauer des Pfarrhofes wurde neu verputzt (ca. 400 freiwillige Arbeitsstunden). 23.4.1978 PGR-Wahl Im Sommer wurde der Platz um die Kirche gepflastert, 218.000 S, 900 freiwillige Arbeitsstunden. 10.9.1978 70-jähriges Kirchenfest mit Weihbischof Krätzl. 1979 verstarb Msgr. Johann Prokes, Pfarrer und Dechant in Hohenau, 67 Jahre. Sept. 1979 Eröffnung des Kinderspielplatzes mit Feldmesse. 1.11.1979 Pfarrer Feuchtenhofer wurde neuer Dechant. Am 1. Mai wurden vor den Kirchenfenstern neue Schutzgitter montiert. 9. Mai Tod des stellvertretenden Vorsitzenden des PGR Martin Bauer, 61 Jahre. 1982 PGR-Wahl 19.9. Dekanatsfest in Hohenau. 26. Oktober Eröffnung und Segnung der neuen Raiffeisen-Lagerhausfiliale Katzelsdorf. 1983 verstarb die Organistin Maria Führer, 80 Jahre. Zum Fronleichnamstag wurde abgestimmt: Entweder weiterhin Blumenteppich auf der Straße oder nur Fahnenschmuck? Die Mehrheit entschied für Fahnenschmuck. 9.-13.9. Katholikentag in Wien, Bus, 42 Teilnehmer, starker Regen. Am Montag 21.5.1984 verstarb plötzlich Geistlicher Rat, Dechant und Pfarrer Ernst Feuchtenhofer an Herzversagen, 54 jährig. Er wurde in der hiesigen Priestergruft beerdigt.
20.
Josef Parth
1968-1971
Geboren am 30.4.1916 in Mittergrabern (bei Hollabrunn) Priesterweihe 1941, 1940-45 Soldat, Kaplan in Fließ (Tirol), Puchberg am Schneeberg, Pfarrer in Hochwolkersdorf bis 1968. 1968 Pfarrhof-Innenrenovierung 1969 Volksmission: P. Zwerenz, P. Herlt (Oblaten Mariens) 1970 Pfarrhof-Außenrenovierung. 1971 Primiz des Ortskindes Martin Paulhart, № 46 1971 Vergolden des Hochaltars, Entfernung des Kommuniongitters. Pfarrer Parth wird auf die Pfarre St. Christoph (Baden) versetzt. Er stirbt am 3.11.1990 als Pfarrer im „Kloster zur ewigen Anbetung“ (Wien 5) und wurde in Mittergrabern begraben. Provisor Robert Jaros und Pfarrer Dr. Pospischil (Schrattenberg) betreuten einstweilen unsere Pfarre.
19.

Franz Schwarz
1958-1968
(Provisor) Geb. 1909 in Lichtenau (Ostpreußen), trat nach dem Gymnasium in die Missionsgesellschaft „Regina apostolorum“ ein, 1938 Priesterweihe. War während des ganzen Krieges Sanitätssoldat in Rußland. 1953 kam er auf die Pfarre und Lourdes-Grotte Gugging, Wien. Seine Ordensgemeinschaft war aufgelöst worden. Nach Katzelsdorf kamen sein ehem. Laienbruder Br. Hrabamus und die Wiener Familie Piffl mit, die ihm die Wirtschaft führten. 1958 wurde Pfarrer Prokesch in Hohenau neuer Dechant. Im März wurde imPfarrhof der 1. Fernseher aufgestellt, er war bei den Jugendstunden sehr beliebt. 27./28. September: 50-jähriges Jubiläum der Pfarrkirche, Dekanatsfirmung (Erzbischof Coadjutor Dr. Franz Jachym) Dekanats-Männerversammlung. 1960: Leopoldine Martin, Katzelsdorf № 133, trat in den Orden der Kreuzschwestern (Laxenburg) ein, Ordensname Sr. Birgitt. 1963 Visitation durch Erzbischof Coadjutor Jachym. 1965/66 Renovierung des Kirchenparks und der Rosenkranzstationen. Einige Sammlungen erbrachten 45.000 S. Die 16 Bilder malte Herr Koch aus Großkrut für 16,000 S. 1967 wurde in der Kirche eine Ölheizung installiert. Am 7.2.1968 verstarb Pfarrprovisor Franz Schwarz im Krankenhaue Mistelbach (Zuckerkrank, Nierenleiden). Er wurde in Wien begraben. 5 Monate betreute Kaplan Feuchtenhofer(Großkrut) die Pfarre
18.
Emil Heszle
1939-1957
Geboren 1907 in Wien. War Kooperator in Hohenruppersdorf, Hof am Leithagebirge, Felixdorf, Studienpräfekt in Hollabrunn, Kaplan in Hollabrunn. September 1939 Kriegsbeginn. 6.-19.2. 1940 Volksmission, behindert durch sehr strenge Kälte. Juni Orgelrenovierung. 1941 Einweihung der Dreifaltigkeitssäule bei Haus №59. Die Fronleichnamsprozession entfiel, da nur 2 Familien Altäre aufstellten. Der Religionsunterricht in der Schule war freiwillig, aber alle Schüler brachten die erforderliche Bestätigung der Eltern. 3. Kriegsjahr, die meisten jüngeren Männer waren eingerückt, 50 Kriegsgefangene (Franzosen) sind zur Arbeit hier. Sie schliefen in 2 Lagern, 1 Lager war das Pfarrheim. Mädchen mußten zum Arbeitsdienst nach Norddeutschland. Burschen und Mädchen aus Polen und der Ukraine mußten bei Bauern arbeiten. 15.3.1942 Primiz des Ortskindes Thomas Schliefelner, № 202. 3 Glocken mußten abgeliefert werden, nur das kleine Sterbeglöckerl blieb. 1943 Ausgebombte Familien aus Wien und Deutschland wohnten im Pfarrhof und im Dorf. Auch Kinder aus dem Ruhrgebiet waren hier, einige kommen noch immer auf Besuch. Die Sommerzeit wurde eingeführt. Zum 250 jährigen Pfarrjubiläum war Kardinal Innitzer anwesend. 1944 Fast täglich überfliegen hunderte feindliche Flugzeuge unser Gebiet. (Ziel: Wien und Industriestädte) Immer wieder bringt der Briefträger Todesnachrichten von Gefallenen. Im Winter 1944/45 wurden Panzergräben ausgehoben, im Frühjahr kamen viele Umsiedler aus dem Osten (Volksdeutsche). Ab 1.4. 1945 war ständig Militär im Ort, am 21.4. kamen die Russen kampflos, aber die Plünderungen begannen, 3 alte Menschen wurden dabei erschossen. Alles war verloren, nur was eingemauert war, blieb. Dann kamen die vertriebenen Südmährer aus Pulgram, Feldsberg, Garschönthal, … Fast jedes Haus nahm eine Familie auf. 8 Kinder starben an Diphterie. Der Krieg war aus, es war aber eine schwierige Zeit. Keine Nahrung, kein Vieh, (besonders Zugpferde fehlten), wenig Kleidung. Nach der Ernte wurde es besser, hungrige Wiener („Hamsterer“) tauschten Lebensmittel gegen Kleidung. Die gefürchteten Russen sah man immer seltener, nur in Mistelbach und bei den Bohrtürmen blieb die Besatzung bis 1955. 16.11.1947: Glockenweihe durch Kardinal Innitzer. Es sind Bronzeglocken: 500 kg (hl. Maria), 250 kg (hl. Josef), 150 kg (Herz Jesu). Die mittlere Glocke spendete Fam. Thaler, № 25. 1949 Ort und Kirche wurden elektrifiziert. 20.5.1949: Visitation und Firmung (112), Propst Dr. Josef Hawala. 1950: Frl. Hilda Hofmeister, Katzelsdorf № 198, legte als Sr. Maria Christina in Laxenburg – Barmherzige Schwestern vom Hl. Kreuz - die Ordensgelübde ab. 1951: Die Pfarrscheune wurde an das Lagerhaus verkauft. 1952: Nach dem Tode von Dechant Jakob Kailich (Hohenau) wurde Pfarrer Emil Heszle Dechant, zum ersten mal ein Pfarrer aus Katzelsdorf. Peter Führer, № 116, wurde neuer Chorleiter und Organist. 1953 Volksmission, 98% Beteiligung. 1954 Marianisches Jahr, Lourdeslicht. Dechant Heszle unternahm eine Wallfahrt nach Lourdes und Fatima. 1955 Visitation durch Kardinal Theodor Innitzer, der am 9. Oktober starb. 1957 Dechant Emil Heszle wurde an die Pfarre St. Johann, Wien 10 (Keplerkirche) versetzt. Er starb 1974 in Wien. 7.7.1957: Primiz des Ortskindes Franz Führer, Katzelsdorf № 54.
17.

Bernhard Kisling
1927-1938
Geboren 20.1.1898 in Groß Tajax (Südmähren, bei Laa/Thaya),·war 5 Jahre Kooperator in Feldsberg. 1927 Neubau des Gasthauses und Pflasterung der Ortsstraße. Auch der Feldweg nach Schrattenberg wurde zur Straße befestigt. 1929: Sibirischer Winter, -32°; Johannes v. Liechtenstein starb am 11.2., dem kältesten Tag. März 1929, der unbenützte Stall wurde in ein Pfarrheim umgebaut. 1931:Ablöse der Naturalleistungen durch Liechtenstein, dafür Pfründenäcker, 7 Parzellen aus fürstl. Besitz. 1937: 1. Kirchen- und Pfarrhofrenovierung. 1938, 13. März, Hitler besetzte Österreich, Ostmark. Am 1. 5.1938 wurde Pfarrer Kisling auf die Pfarre Bernhardethal versetzt. Er starb 1971 als Pfarrer von Elsarn bei Straß.
16.
Anton Krejčíř
1884-1927
Geboren 16.11.1843 zu Kremsier in Mähren. Theologiestudium in Wien. War als Kooperator in Feldsberg, Wilfersdorf und als Provisor in Unter-Themenau. Pfarrer Meixner bewarb sich um Themenau und der jüngere Krejčíř kam nach Katzelsdorf. 1884 ließ er neben dem Kuhstall einen Pferdestall erbauen. 1886 wurde der Pfarrhof durch Zubau vergrößert. 1886: 50 Jahre neuer Friedhof. In der Zeit wurden 1138 Personen begraben (680 Kinder, 458 Erwachsene). 1890 Errichtung der Raiffeisenkasse 1890 Der Patron ließ eine solide Scheune für die Pfarre errichten. 1893 wurde der langjährige Oberlehrer Hasitschka an die kleine Schule Wenzersdort versetzt, er hatte die neuen Prüfungen nicht abgelegt. Neuer Schulleiter wurde gegen den Willen der Gemeinde Josef Huttarsch (vorher in Pyhra). 1895 Die Gemeinde wurde von der Behörde gezwungen, eine neue Schule zu bauen. Bauplatz: № 102, das Gemeinde-Armenhaus, №103 wurde von Matthias Heidenreich um 1.000 fl gekauft. Die Maurermeister waren Hr. Schultes aus Katzelsdorf und Schreivogel aus Böhmisch-Krut. Die Gemeinde nahm ein Darlehen von 19.000 fl auf. Der Gemeindeziegelofen wurde auf Kohlenfeuerung umgestellt. Schuleröffnung 1896, Feuerwehrhauptmann Andreas Führer! 1899 Im September brach Oberlehrer Huttarsch mit 2 Schülern durch den Fußboden des Holzkammerls. Noch im September legte er das Amt des Regenschori nieder. Matthias Führer, ein lediger Bursche, lernte orgeln und übernahm das Amt. 1900: Die Reblaus, aus Amerika eingeschleppt, tritt in Katzelsdorf arg auf (Trümmer). 1905-1908: Neubau der Kirche durch Fürst Johann v. Liechtenstein14, zu seinem 50- jährigen Regierungsjubiläum: Preßhäuser wurden aufgekauft und eingeebnet, Gartenflächen abgelöst. Die Bauern verlangten hohe Preise!15 Architekt Karl Weinbrenner, Oberverwalter Franz Skala, Baumeister Ferdinand Rossak und Bauleiter Schebesta. Pfarrer Krejčíř schreibt in der Pfarrchronik zum Jahr 1906, dass … „die Figuralfenster im Presbyterium und in den Seitenkapellen und der Kreuzweg auf Kosten des Fürsten von Liechtenstein in der Mayerschen Kunstanstalt in München (heute Mayer’sche Hofkunstanstalt GmbH) hergestellt wurden. Von derselben Kunstanstalt wurden auch die großen Figuralfenster im Kirchenschiff, die von einzelnen Wohltätern (wie bei den einzelnen Fenstern angegeben) verfertigt. Die Malerarbeiten in der Kirche wurden von der Wiener Firma Praschinsky ausgeführt, Hauptmitarbeiter war ein Mann namens Prochaska. Dieser machte einige Wochen lang nur Muster, die immer mehr umgearbeitet und verbessert wurden, bis sie vom Fürsten von Liechtenstein, der die Muster selbst in Augenschein nahm, genehmigt und dann ausgeführt wurden. Im November kamen dazu drei weitere Arbeiter aus Wien. Nach vollständiger Einrüstung der Kirche – in der Kirche wurden zwei Öfen und in der Sakristei der Sparherd geheizt – wurde die Ausmalung durchgeführt. Diese Arbeiten wurden im August 1907 vollendet. Das Beschlagen und Einhängen der kleinen Türen besorgte Schlossermeister Hess von Feldsberg, die Haupt- und die Nebeneingangstüren wurden vom Schlosser Hassan in Eisgrub beschlagen und eingehängt. Die Tischlerarbeiten aus schönem Eichenholz lieferte der Eisgruber Tischler Rechberg, die kleinen Fensterrahmen im Turm, das Oratoriumfenster, die Fußböden im Oratorium und am Chor wurden von Tischlermeister Latzina in Feldsberg ausgeführt. 1907 wurden die aus Kunststein gefertigte Kanzel und das Kommuniongitter, die von einer Firma in Wien hergestellt wurden, geliefert und vom Vergolder Matthias Straka vergoldet und polychromiert. 1908 wurden die Kirchenbänke aufgestellt, geliefert vom Tischler Rechberg in Eisgrub.“ Zu den Statuen gibt es leider keine Angaben.16 Am 27.9.1908 wurde. die Kirche eingeweiht (Weihbischof Godfried Marschall). Turmhöhe 47 m. Gleichzeitig wurde der Friedhof erweitert und schön gestaltet (Mauer, Eingang), der Pfarrhof aufgestockt, das Kirchengassel ausgebaut, derKirchensteig angelegt, der Park angelegt. Bürgermeister war seit 1904 Georg Griesmacher, vor ihm Peter Hirtl. 11. 5. 1927 starb Pfarrer Krejčíř, 84 jährig. Er wurde in der Priestergruft, die er gestiftet hatte, begraben. Ihm verdankt Katzelsdorf die schöne Kirche.  14 Fürst Johann II. von Liechtenstein und Anton Krejčíř gingen gemeinsam zur Schule und waren sehr gute Freunde. Daher kommt es, dass sie sich immer wieder gegenseitig unterstützten. 15 Der Baubeginn der Kirche war für das Jahr 1900 geplant. Ein Streit um einen an das Kirchenareal angrenzenden Nussbaum führte allerdings zu Verzögerungen, wodurch man die für Katzelsdorf vorgesehene Kirche vorerst in Dobermannsdorf errichtete. Erst 5 Jahre später, als der Streit beigelegt war, begann man mit dem Bau der Katzelsdorfer Kirche. 16 Informationen von Mag. Dr. Johann Weißensteiner, Leiter Diözesanarchiv Wien, zur Verfügung gestellt von Mag. Walter Persché. 30. Juli 2015.
15.
Josef Meixner
1860-1884
Geboren in Liebenthal (Böhmen) am 10. 11.1828 War zuerst Kooperator in Mannersdorf/Leitha, dann Kooperator in Feldsberg. Meixner wurde von Ihrer Durchlaucht Fürstin Franziska v. Liechtenstein (geb. Gräfin Kinsky), die für ihren minderjährigen Sohn Johannes die Regierung führte, für Katzelsdorf präsentiert. Kuh- und Schweinestall mußten erneuert werden, Ackererde wurde geführt und Bäume angepflanzt. 1863 Mißernte durch Dürre. Das nötige Brot wurde nicht geerntet 1864 Großfeuer von № 72 (108 Gebäude) Schullehrer Peter Lirzer starb, 65 Jahre. Er war mit einer Nichte des Pfarrers Kraupa verheiratet. Nachfolger wurde Josef Hasitschka aus Bernhardsthal, der auf Wunsch der Gemeinde die Tochter des verstorbenen Lirzer heiratete. 1866 verlor Österreich den Krieg gegen Preußen. Burschen und Mädchen flüchteten nach Ungarn, die Alten vergruben ihre Habseligkeiten. Vom 16. Juli bis 4. August zogen viele preußischen Regimenter durch, es waren aber brave Soldaten, anständiger als die österreichischer Krieger. 1867 brach fast in jedem Haus der Typhus aus (Kriegsfolge). Es gab aber wenig Tote, da ärztliche Hilfe da war. Für Kriegsschäden erhielt der Pfarrer von der Regierung 50 fr, für Speisen und Getränke, fast mehr als der Schaden ausmachte. 20.4.1869 Feuer in Scheune № 28. Die Häuser von № 25 und von № 52 bis zum Ortsende verbrennen, 21 Häuser. 6. August 1869: Wolkenbruch mit Hagel (Hühnerei-Größe) 14.7.1870: Einbruch in Sakristei. 1871: Schulübergabe an den Staat, Bürgermeister Josef Hofer. Da die Lehrer bis jetzt auch Meßner waren, mußte ein eigener bestellt werden, 1. Meßner wurde Matthias Klippl. 1873 Der langjährige Streit um die Gemeinde-Hutweiden- und wiesen wurde beendet. Die Häusler erhielten Anteile am Parzt, die Hofstätter am Parzt und Zwiefang, die Hauer und Bauern am Parzt, Zwiefang und beim Teich. 1875: Neubau des Gemeindegasthauses, es war eingestürzt. 8. September 1875: Feuer in der Scheune № 13, alle Gebäude von № 12 bis zum Wirtshaus verbrannten. 1883: Georg Leitl wird Meßner 1884: Pfarrer Meixner erhielt auf eigenes Ansuchen die Pfarre Unter-Themenau.
14.
Josef Xaver Brouczek
1856-1860
Geboren 1819 in Josefstadt (Böhmen) Bürgerssohn, jüngstes von 12 Kindern, mit 7 Jahrenden Vater verloren. Studium in Königgrätz und Wien. 6 Jahre Kooperator in Feldsberg, 1848 nach Wien, an die sogenannte „slawische Kirche“, Maria am Gestade (wegen der tschechischen Muttersprache). lnfolge jahrelanger Krankheit (Brustleiden) erhielt er die Landpfarre Hausleithen bei Stockerau, dann Katzelsdorf. 1857 trat ein neues Ehegesetz in Kraft. Ein Ehehindernis wurde bei der beabsichtigten Heirat zwischen dem Witwer Johann Schultes, Häusler № 77 und der Theresia Kersch № 112 gefunden: Die Braut war die Taufpatin seiner Kinder - somit geistlich verwandt. Das Hindernis wurde von einer Kommission als nicht bestehend erklärt, die Heirat wurde geschlossen. 1857: Kirchenväter: Mathias Kellner, gewesener Bauer №10 und Mathias Klippl, Häusler und Schuhmachermeister. Ortsvorstand Philipp Hofer, gewesener Fleischhauer und Bauer. 1858 Neuer Schulaufseher wird Martin Kersch, Bauer №20. Pfarrer Brouczek erhielt aus gesundheitlichen Gründen die Pfarre Dobermannsdorf.
13.
Georg Stöger
1845-1856
Geboren 1810 zu Wismath, Herrschaft Kirchschlag. Sohn eines Schrankenziehers (Mautaufsehers), studierte in Wien. Pfarrer Stöger war vorher Kooperator in Feldsberg. Katzelsdorf hatte 1845 130 Häuser, 675 Seelen. Ortsrichter war Georg Führer № 23, Schullehrer Peter Lirzer, Schulaufseher Johann Hofmeister № 55. Der Bauer Martin Hofstätter errichtete auf seinem Acker, in der Ried Pax vobis, beim Feldsberger Weg, ein Kreuz. 1847 Die vorjährige Teuerung (10-facher Preis) erreichte unsere Gegend. 1 Metzen Weizen 20 fl. Vom Frühjahr bis zur Ernte durchzogen Scharen von hungrigen Landarbeitern aus Mähren das Dorf. Täglich klopften 50 Bettler, dazu kamen noch 50 bis 60 hungrige Arbeiter der fürstl. Hamethwiesen, die im letzten Jahr wegen der naßen Witterung keinen Verdienst hatten. Sonst verdiente ein Weib mit Heufangen 30 Kr. 1848 Revolution in Wien. In Katzelsdorf war es ruhig. Nur der Zehent und die Robothtage wurden unwillig und spät erfüllt. Die Bauern wilderten auf ihren Äckern. Einige sind bei der Erstürmung der Waffenarsenale in Wien dabei gewesen und haben Gewehre heimgebracht. Die Bauern waren nun frei. Sie konnten die Äcker, die sie lebenslang bewirtschaftet und gepachtet hatten (für Zehent und Roboth), vom Fürsten kaufen. 1/3 des normalen Preises. Mit dem Grundbesitz erlangten sie auch das Jagdrecht. 1849 erwarb Fürst Liechtenstein die Gemeindejagd um 100 fl. 1849 erkrankten die meisten Einwohner an Cholera, 70 starben. Die Überlebenden hatten viel Wasser getrunken! Durch die Teuerung wurden die Bauern reich, aber auch selbstsüchtig und stolz. Die Revolution wirkte nach. In den umliegenden Orten wurden viele boshafte Brände gelegt. Lichtenwarth 8 Mal. Pfarrer Stöger übernahm die Pfarre Reinthal und starb 1887 als Pfarrer von Bernhardsthal.
12.
Josef Langer
1835-1845
Geboren in Gaunsdorff (Mähren), studierte in Brünn. Der Provisor Kral machte ihm bei der Amtsübernahme die größten Schwierigkeiten. 1836 wurde die Kirche von Fürst Liechtenstein renoviert, da sie sich in einem „elendigen Bauzustand“ befand. Im Turmhelm fand man eine Bleischachtel mit einer Denkschrift, Reliquien und Münzen aus dem Jahre 1723. Pfarrer Langer legte eine Denkschrift über die Cholera 1832 bei. Die 6 Gwanten Pfarrfelder wurden neu vermessen und mit Pfählen bezeichnet. Am 16.9.1838 wurde der neue Friedhof eingeweiht. Der Grund wurde von Georg Führer, Nachbar № 23 dazu eingetauscht. (1. Grab: Maria Schultes, ein Kind, № 36) 1842 war eine große Dürre, Bäche und Flüsse waren trocken. Alle Mühlen standen still, nur bei der Donau war noch Mehl zu erhalten. 1845 übersiedelte Pfarrer Langer auf die Pfarre Reinthal. Er starb 1858 als Stadtpfarrer von Feldsberg. Oftmals lobte er seine ehemaligen braven Pfarrkinder in Katzelsdorf und stiftete ihnen in seinem Testament seinen Weinkeller.
11.
Franz Kraupa
1790-1834
Geboren in Poysdorf 1755, der Vater war herrschaftlicher Beamter, erzogen in Wilfersdorf, studierte in Ung. Hradisch und Wien. Von Pfarrer Kraupa haben wir die ersten genauen Berichte über unsere Pfarre und Gemeinde. (Chronik,…) Zuerst verlangte er einen neuen Pfarrhof, bis dahin ein würdiges Quartier. Er erhlelt das Haus № 93 als Interimspfarrhof. Der Besitzer Johann Georg Kersch mußte auf № 87 ziehen und erhielt dafür Zinsgeld. Im Haus №94 (Gemeindeschmiede, die gerade leer war) wohnte das Gesinde des Pfarrers. 1791-93 wurde nach vielen Schwierigkeiten der neue Pfarrhof von der Patronatsherrschaft erbaut. Die Gemeinde leistete die gesetzmäßige Hand-und Zugroboth. Pfarrer Kraupa setzte auch durch, daß die 2 Kirchenräte wieder vom Pfarrer und nicht von der Gemeinde ernannt wurden. Von 1827 an war dem Pfarrer ein Aushilfspriester zugeteilt, Josef Kral, ein Böhme von Geburt. 1832 Cholera! 2. Friedhof. Pfarrer Kraupa starb 1834 an Altersschwäche und wurde im alten Friedhof (um die Kirche) begraben.
10.
Jobann Joseph Kainer
1776-1790
Geboren in Mähren (Diözese Olmütz), war vorher Kooperator in Feldsberg. Der 100-jährige Pfarrhof aus rohem Material war unbewohnbar geworden, so wies die Gemeinde den Pfarrer in das leere Häuschen № 87 ein. (2 Räume für Pfarrer und Gesinde!) Der Pfarrer lebte arm und dürftig wie ein Bauer. Die Gemeinde suchte um Versetzung an. Pfarrer Kainer erhielt die Pfarre Themenau, und der dortige Pfarrer Kraupa die Pfarre Katzelsdorf. Da Kraupa nun weniger Einnahmen hatte, zahlte ihm Kainer jährlich den Unterschied von 39 fl, bis zu seinem Tod 1805.
9.
Joseph Ignatz Mainardy
1769-1776
ln Feldsberg geboren, hier verstorben.
8.
Karl Joseph Heyßig
1767-1769
Geboren in Feldsberg, Sohn eines herrschaftlichen Beamten. Er war behindert (Buckel), überaus streng und starb hier.
7.
Josef Dominik von Weigelsfels
1733-1767
Stiftete 110 Gulden für ein jährliches Requiem und nochmals diese Summe als Schulgeld für arme Schüler. Geboren 1696, war hier 34 Jahre Pfarrer, hielt sich einige Jahre einen Kooperator, resignierte 1767 und starb ½ Jahr danach.
6.
Thomas Ignatz Stettenhofer
1730-1733
Er erhielt die Pfarre Herrnbaumgarten.
5.
Johann Georg Entlicher
1727-1730
Geboren in Feldsberg, hier verstorben.
4.
Johann Jakob Busch
1716-1727
Von ihm blieb eine Stiftung erhalten (Äcker). Er kam auf die Pfarre Bernhardsthal. † 1735·(Grab in der Kirche Bernhardsthal).
3.
Karl Friedrich von Gros
1709-1716
In seiner Amtszeit verstarb hier dar Pfarrhofstifter Joseph Gundrum im Alter von 80 Jahren. Erhielt die Pfarre Feldsberg.
2.
Johann Georg Blab
1705-1709
Hier verstorben.
1.
Schiemer Jakob
1693-1705
War vorher Kooperator in Feldsberg und für die Filiale Katzelsdorf zuständig. Ist wieder auf die Pfarre Feldsberg befördert worden und dort verstorben. Sein Grabstein steht in der Pfarrkirche Feldsberg.
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